„Harmonisch und unerwartet dissonant“ – Eine Kritik von Karsten Kastelan.

Am 15.April 2014 feierte „Das Sommerhaus“ Premiere im Rahmen von achtungberlin, new berlin film award, im Babylon Kino 1.

Erwartet kontrovers wurde der Film „Das Sommerhaus“ und sein Inhalt diskutiert. Erfreulicherweise traf die von mir geschriebene Filmmusik auf positives Echo. Filmkritiker Karsten Kastelan vom Verband der Deutschen Filmkritik, 16.April 2014:

Die ’schöne, heile Welt‘ der Familie Larsen wurde von Burz nicht nur sorgfältig erdacht, sondern von den Kameraleuten Peter Sebera und Andreas Gockel als lichtdurchflutete Idylle eingefangen – ohne visuelle Dissonanzen, aber mit hintergründigen Gefahren, die man außerhalb der strukturierten, nahezu schattenlosen Sets vermuten würde. Komponist Bastian Schick unterstützt diesen Eindruck durch seine harmonischen Kompositionen, die aber unerwartete Dissonanzen aufweisen können, um auf kommende Schrecken hinzuweisen.

Hier findest Du die vollständige Version seiner Filmkritik.

Jasper Fuld (li), Curtis Burz (re)

Hauptdarsteller und Regisseur von „Das Sommerhaus“

links: Der 12-jährige Hauptdarsteller Jasper Fuld (Johannes Degenhardt) rechts: Curtis Burz (Regie, Buch, Schnitt & Produktion von focusingfilms) © achtungberlin, Yvonne Szallies-Dicks

Liebe Freunde & Klavierschüler die Ihr beim screening am 15.April dabei gewesen seid. Danke für Euer Kommen!

 

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